Readz.com – unter die Lupe genommen
Aktualisiert am: 06.07.2026
Readz.com ist eine Publishing-Plattform aus dem kalifornischen Woodland Hills, die Unternehmen und Privatnutzer dabei unterstützt, Inhalte professionell für mobile Geräte wie iPad und iPhone aufzubereiten. In diesem Testbericht erfahren Sie, was die Plattform wirklich leistet, wo sie glänzt – und wo noch Luft nach oben ist.
Was steckt hinter Readz?
Readz wurde in Woodland Hills, Kalifornien, gegründet und hat sich auf die digitale Veröffentlichung von Inhalten für mobile Endgeräte – insbesondere iPad und iPhone – spezialisiert. Das Unternehmen verfolgt eine klare Philosophie: Die Stärken der neuen Medien sollen optimal und anwenderfreundlich genutzt werden. CEO Bart De Pelsmaeker bringt dabei Erfahrungen aus namhaften Unternehmen wie Agfa, IBM und Sony mit – eine Kombination aus Technologie- und Medienkompetenz, die sich im Produktansatz widerspiegelt. Readz positioniert sich als Plattform für das Mobile Publishing iPad und sieht sich selbst noch am Beginn einer langen Wachstumskurve.
Import-Optionen und Inhaltstypen
Ein entscheidender Vorteil von Readz liegt in der Flexibilität beim Datenimport. Wer bereits Inhalte in anderen Formaten besitzt, kann diese direkt einbinden: WordPress-Artikel, Blogbeiträge, Word-Dokumente und PDF-Dateien lassen sich importieren, ohne sie komplett neu aufbereiten zu müssen. Alternativ steht ein eigener Editor zur Verfügung, mit dem Inhalte direkt auf der Plattform erstellt werden können. Kein aufwendiges Genehmigungsverfahren bremst dabei den Veröffentlichungsvorgang – Inhalte gehen wahlweise sofort in der Vorschau oder direkt live.
Interaktive Elemente wie Bildergalerien, Videos, Zoom-Funktionen und Präsentationen lassen sich problemlos einbinden. Layouts, Icons und Übergänge sind gezielt auf die Displaygrößen von iPad und iPhone abgestimmt – was dem Endnutzer einen hohen Lese- und Bedienkomfort beschert. Wer das Webmagazin erstellen möchte, ohne sich mit technischen Details befassen zu wollen, ist bei Readz gut aufgehoben. Ähnliche Ansätze verfolgt übrigens auch PadMan – digitale Magazine als native App für iPad und iPhone veröffentlichen, das im direkten Vergleich interessante Unterschiede bietet.
WYSIWYG, Drag & Drop und Designfreiheit
Readz setzt konsequent auf einen No-Code-Ansatz: Weder HTML-Kenntnisse noch Programmiererfahrung sind erforderlich. Per WYSIWYG-Editor und Drag-and-Drop lassen sich Inhalte intuitiv gestalten und anordnen. Dabei stehen fertige, professionell gestaltete Layouts zur Auswahl, alternativ können eigene Designs hochgeladen und verwendet werden. Das gibt sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Designern den nötigen Spielraum. Referenzkunden wie Sage, Signature und VNR zeigen, dass die Plattform auch im professionellen Umfeld funktioniert.
Reichweite und Verbreitung: Soziale Netzwerke inklusive
Wer digitale Inhalte veröffentlicht, möchte sie auch geteilt sehen. Readz hat Sharing-Funktionen für soziale Netzwerke direkt in die Layouts integriert – Inhalte können ohne Umwege empfohlen und weitergegeben werden. Das fördert die virale Verbreitung und verlängert die Reichweite jedes publizierten Magazins. Wer noch weiter denken möchte: Auch die Einbindung digitaler Magazine in den E-Mail-Footer oder auf der eigenen Website ist ein wirksamer Weg, um Leser regelmäßig zurückzuholen und die Nutzungsdauer zu steigern. Plattformen wie eigene iOS-App für digitale Magazine erstellen bieten hier ergänzende Möglichkeiten für Verlage, die ihre digitalen Publikationen noch breiter aufstellen wollen.
Wer seine Publikationen noch breiter aufstellen möchte, sollte prüfen, ob eine Publishing-Plattform die Indexierung bei Google unterstützt – denn gut indexierte digitale Inhalte erreichen auch Leser, die über Suchmaschinen auf das Magazin stoßen. Starten Sie jetzt Ihren eigenen digitalen Auftritt und jetzt kostenlos registrieren, um digitale Magazine einfach und professionell zu veröffentlichen.
Support und Beratung
Readz bietet ein mehrstufiges Support-System: Ein Live-Chat steht auf der Homepage zur Verfügung, ergänzt durch Tutorials, Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Für individuelle Fragen steht ein Expertenteam bereit. Einschränkend ist zu bemerken, dass der Live-Chat in europäischen Zeitzonen häufig nicht erreichbar ist – ein Punkt, der für europäische Nutzer durchaus relevant ist und einer Verbesserung bedarf. Außerdem ist die Plattform derzeit nur auf Englisch verfügbar; eine Lokalisierung in Deutsch, Spanisch oder Französisch würde das Potenzial im europäischen Markt deutlich erweitern. Wer eine iPad Magazine kostenlos erstellen – die beste Lösung im Überblick sucht, findet dort zusätzliche Alternativen im Vergleich.
Preismodell: Für wen rechnet es sich?
Die Preise von Readz richten sich klar an professionelle Nutzer und Unternehmen. Der Pro-Plan startet bei 100 US-Dollar pro Monat; die vollständige Design-Lösung schlägt mit 400 US-Dollar monatlich zu Buche. Beim Datenvolumen ist ein Kontingent von 5 GB kostenlos enthalten. Darüber hinaus gelten folgende Staffelpreise:
25 GB – 100 $ / Monat
50 GB – 175 $ / Monat
100 GB – 300 $ / Monat
200 GB – 400 $ / Monat
Die Preisstaffelung zeigt: Je größer das gewählte Volumen, desto günstiger wird der Preis pro Gigabyte. Ein späteres Wechseln oder Kündigen des Tarifs ist jederzeit möglich. Für kleinere Verlage oder Einzelpersonen können diese Einstiegspreise eine Hürde darstellen – wer günstigere Einstiegsmöglichkeiten sucht, sollte Alternativen im Bereich der digitalen Publikationen veröffentlichen vergleichen.
Fazit: Für wen ist Readz geeignet?
Readz.com richtet sich mit seinem modernen Publishing-Software-Angebot sowohl an private als auch an kommerzielle Kunden. Aufgrund der Preisstruktur und des Funktionsumfangs ist die Plattform jedoch vor allem für Magazin- und Zeitschriftenfirmen, Verlage und Medienhäuser interessant, die professionelle digitale Inhalte für iOS-Geräte produzieren möchten. Die intuitive Bedienung, die Import-Vielfalt und die integrierten Sharing-Funktionen machen Readz zu einer ernstzunehmenden Lösung im Bereich Mobile Publishing iPad – sofern die englischsprachige Oberfläche und die Preisgestaltung kein Hindernis darstellen.
FAQ: Häufige Fragen zu Readz.com
Was ist Readz.com und für wen ist die Plattform gedacht?
Readz.com ist eine Publishing-Plattform, die es Unternehmen und Privatnutzern ermöglicht, digitale Inhalte professionell für iPad und iPhone aufzubereiten und zu veröffentlichen. Besonders geeignet ist sie für Verlage, Medienhäuser und Magazinfirmen.
Welche Inhalte kann ich bei Readz importieren?
Readz unterstützt den Import von WordPress-Artikeln, Blogbeiträgen, Word-Dokumenten und PDF-Dateien. Alternativ können Inhalte auch direkt auf der Plattform erstellt werden.
Brauche ich HTML-Kenntnisse, um Readz zu nutzen?
Nein. Readz setzt auf einen WYSIWYG-Editor mit Drag-and-Drop-Funktion, sodass keine Programmierkenntnisse erforderlich sind. Auch ohne technisches Vorwissen lassen sich professionelle Layouts erstellen.
Wie viel kostet Readz?
Der Pro-Plan startet bei 100 US-Dollar pro Monat. Die umfangreichste Design-Lösung kostet 400 US-Dollar monatlich. Ein kostenloses Datenvolumen von 5 GB ist in allen Plänen enthalten.
Kann ich meinen Tarif bei Readz jederzeit wechseln oder kündigen?
Ja, ein Tarifwechsel oder eine Kündigung ist jederzeit möglich. Es gibt keine langfristige Bindungspflicht.
Unterstützt Readz das Teilen von Inhalten auf sozialen Netzwerken?
Ja, Sharing-Funktionen für soziale Netzwerke sind direkt in die Readz-Layouts integriert. Inhalte lassen sich so ohne zusätzliche Schritte auf Plattformen wie Facebook oder Twitter empfehlen und teilen.
Ist Readz auch für Privatnutzer geeignet?
Grundsätzlich ja, allerdings ist die Preisstruktur vor allem auf professionelle und kommerzielle Nutzer ausgerichtet. Privatnutzer mit kleinem Budget könnten günstigere Alternativen bevorzugen.
Ist die Readz-Plattform auf Deutsch verfügbar?
Derzeit ist die Homepage von Readz.com ausschließlich auf Englisch verfügbar. Eine Lokalisierung in andere Sprachen, darunter Deutsch, wäre wünschenswert und würde die Nutzerbasis in Europa deutlich vergrößern.
Wie gut ist der Support bei Readz?
Readz bietet einen Live-Chat, Tutorials, Videos und ein Expertenteam für individuelle Beratung. Für europäische Nutzer ist der Live-Chat aufgrund von Zeitzonenunterschieden jedoch oft außerhalb der Geschäftszeiten verfügbar.
Welche Geräte werden von Readz unterstützt?
Readz ist primär auf iOS-Geräte – also iPad und iPhone – ausgerichtet. Layouts, Icons und Übergänge sind gezielt auf die jeweiligen Displaygrößen dieser Geräte abgestimmt.

