das-labor.net – ganz genau unter die Lupe genommen
Aktualisiert am: 06.07.2026
Wer digitale Magazine professionell für das iPad veröffentlichen möchte, stößt früher oder später auf die iPad Publishing App von LABOR. In diesem Testbericht erfahren Sie, was die Lösung konkret bietet, für wen sie sich eignet – und welche Alternativen im Bereich digitale Publikationen veröffentlichen es ebenfalls zu kennen lohnt.
Was steckt hinter LABOR und der iPad App?
LABOR ist eine 2003 gegründete Agentur für moderne Kommunikation mit Schwerpunkten in den Bereichen Design, Software und Marketing. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem durch seine langjährige Erfahrung bei der Veröffentlichung digitaler Magazine. Die iPad App ist dabei ein zentrales Produkt: Sie richtet sich an Unternehmen und Kommunikationsagenturen, die ihre Inhalte zielgruppengerecht und visuell ansprechend auf dem iPad präsentieren möchten. Wer sich mit dem Thema iPad Publishing kostenlos und einfach umsetzen auseinandersetzt, wird schnell merken, dass es unterschiedliche Ansätze und Anbieter gibt – LABOR positioniert sich dabei im professionellen Agentur-Segment.
Kernfunktionen der iPad Publishing App
Die App vereint klassische Printmedien-Logik mit den Möglichkeiten digitaler Medien. Statt eines statischen PDFs entsteht ein interaktives Erlebnis, das gezielt für den iPad-Bildschirm optimiert ist. Dabei stehen folgende Funktionen im Vordergrund:
Einbindung von Video- und Audiodateien direkt in das Magazin
Animierte Grafiken für mehr Aufmerksamkeit
Verlinkung zu externen Inhalten und anderen Magazinen innerhalb der App
Interaktives Inhaltsverzeichnis für einfache Navigation
Teilbarkeit von Inhalten über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter
Die Adobe-Partnerschaft von LABOR ist dabei ein relevantes Qualitätsmerkmal: Inhalte lassen sich direkt aus dem Adobe-Ökosystem heraus bearbeiten und für die iPad-Publikation aufbereiten – was für viele Marketing- und Kreativteams einen erheblichen Workflow-Vorteil bedeutet.
Zielgruppen und Anwendungsszenarien
Besonders geeignet ist die Lösung für Unternehmen, die regelmäßig Kataloge, Produktbroschüren, Mitarbeiterzeitungen oder Kundenmagazine herausgeben – und dabei den Schritt von der gedruckten zur digitalen Publikation vollziehen wollen. Statt kostspielige Print- und Portoaufwände zu betreiben, können Inhalte einmal digital aufbereitet und beliebig oft verteilt werden. Auch für Privatpersonen oder kleinere Organisationen ist die App nutzbar, wobei der Hauptfokus klar auf dem professionellen Unternehmenseinsatz liegt. Ein vergleichbares Konzept verfolgt übrigens der Ansatz des iPad Publishing mit TABLOO von appmeisterei, der ebenfalls auf native App-Erlebnisse für Verlage und Unternehmen setzt.
Digitale Magazine und Google-Sichtbarkeit
Ein häufig unterschätzter Aspekt beim iPad Publishing App-Einsatz ist die Frage der Sichtbarkeit: Werden die veröffentlichten Inhalte auch von Suchmaschinen gefunden? Wer digitale Publikationen veröffentlichen möchte, sollte daher prüfen, ob die genutzte Plattform eine Indexierung durch Google unterstützt. Plattformen wie Yumpu setzen genau hier an und ermöglichen es, Inhalte öffentlich auffindbar zu machen. Wer seine Reichweite also nicht nur auf bestehende App-Nutzer beschränken möchte, kann ergänzend eine Publishing-Lösung einsetzen, mit der sich eine eigene iOS-App für digitale Magazine erstellen lässt – inklusive Verbreitungsmöglichkeiten über Social Media und die eigene Website.
Wer diesen Ansatz direkt ausprobieren möchte, kann sich kostenlos registrieren und erste Publikationen hochladen: Jetzt kostenlos starten und digitale Magazine ohne technische Vorkenntnisse veröffentlichen.
Beratung und individuelle Angebote
LABOR bietet auf seiner Website eine kostenlose Beratungsoption an. Das Team geht nach eigenen Angaben auf individuelle Anforderungen ein und erstellt maßgeschneiderte Angebote – was insbesondere für größere Unternehmen mit komplexen Publikationsanforderungen sinnvoll sein kann. Dieser Agentur-Ansatz unterscheidet die Lösung von rein selbstverwalteten SaaS-Plattformen, erfordert aber auch eine direkte Kontaktaufnahme statt einer sofortigen Selbst-Registrierung.
Fazit: Professionell, aber mit klarem Fokus
Die iPad Publishing App von LABOR richtet sich klar an Unternehmen und Agenturen, die Wert auf professionelle Gestaltung, Adobe-Integration und individuelle Beratung legen. Wer schnell und eigenständig starten möchte, findet im Markt der Publishing Software Lösungen, die flexibler zugänglich sind. Für den professionellen, betreuten Einsatz im Unternehmensumfeld stellt LABOR jedoch eine solide Option dar – vor allem wenn multimediale Inhalte und ein hochwertiger Markenauftritt auf dem iPad im Vordergrund stehen.
FAQ: iPad Publishing App – Häufige Fragen
Was ist eine iPad Publishing App und wofür wird sie genutzt?
Eine iPad Publishing App ermöglicht es, digitale Magazine, Kataloge und Broschüren speziell für den iPad-Bildschirm aufzubereiten und zu veröffentlichen. Unternehmen nutzen sie, um Print-Inhalte interaktiv und medienreich digital zugänglich zu machen.
Für wen eignet sich die iPad App von LABOR?
Die App richtet sich primär an Unternehmen, Marketing-Abteilungen und Kommunikationsagenturen, die regelmäßig professionelle digitale Publikationen veröffentlichen möchten. Auch Privatpersonen können die App nutzen, stehen aber nicht im Hauptfokus.
Welche Inhalte lassen sich mit der App veröffentlichen?
Neben klassischen Texten und Bildern können auch Videos, Audiodateien und animierte Grafiken eingebunden werden. Zudem sind Verlinkungen zu externen Seiten und ein interaktives Inhaltsverzeichnis möglich.
Welche Vorteile bietet digitales Publishing gegenüber Print?
Digitale Publikationen sparen Druck- und Portokosten, können beliebig oft verteilt werden und lassen sich jederzeit aktualisieren. Zusätzlich ermöglichen sie multimediale Inhalte und eine direkte Verbreitung über Social Media.
Unterstützt die LABOR App die Adobe-Integration?
Ja, LABOR hat eine Partnerschaft mit Adobe. Inhalte können direkt aus dem Adobe-Ökosystem heraus bearbeitet und für die iPad-Publikation aufbereitet werden, was den Workflow für Design-Teams vereinfacht.
Können veröffentlichte Inhalte auf Social Media geteilt werden?
Die App unterstützt das Teilen von Inhalten auf Plattformen wie Facebook und Twitter. Dies erhöht die Reichweite der Publikationen und ermöglicht es, neue Zielgruppen zu erreichen.
Wie erhalte ich ein individuelles Angebot von LABOR?
Auf der Website von LABOR steht eine kostenlose Beratungsoption zur Verfügung. Das Team erstellt nach einer Kontaktaufnahme ein auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittenes Angebot.
Gibt es Alternativen zur iPad Publishing App von LABOR?
Ja, am Markt gibt es verschiedene Anbieter wie TABLOO von appmeisterei oder cloudbasierte Plattformen wie Yumpu, die ebenfalls digitales Publishing für mobile Endgeräte ermöglichen. Die Wahl hängt vom Grad der gewünschten Eigenverantwortung und dem verfügbaren Budget ab.
Werden mit der App erstellte Magazine von Google indexiert?
Das hängt von der gewählten Lösung und den Veröffentlichungseinstellungen ab. Nicht alle App-basierten Publishing-Lösungen erlauben eine direkte Google-Indexierung – wer Suchmaschinen-Sichtbarkeit anstrebt, sollte dies bei der Anbieterwahl berücksichtigen.
Ist die iPad Publishing App auch für kleine Unternehmen oder Start-ups geeignet?
Grundsätzlich ja, aber der Agentur-Ansatz von LABOR ist eher auf mittelgroße bis große Unternehmen ausgerichtet. Kleinere Betriebe oder Start-ups finden möglicherweise bei SaaS-Plattformen einen einfacheren und günstigeren Einstieg.

