App-Paper.de – für Sie unter die Lupe genommen!

App-Paper.de – für Sie unter die Lupe genommen!

Aktualisiert am: 19.06.2026

Wer Magazine, Kataloge oder Schulungsunterlagen als App für iPhone und iPad veröffentlichen möchte, stößt früher oder später auf App-Paper.de – einen Dienstleister, der sich auf genau diesen Bereich spezialisiert hat. In diesem Testbericht schauen wir uns an, was hinter dem Angebot steckt, für wen es sich eignet und was es kostet.

Was steckt hinter App-Paper?

App-Paper ist ein Angebot der K. Schmidle Druck & Medien GmbH – einem Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Veröffentlichung von Unterlagen für mobile Endgeräte. Auf der Webseite werden namhafte Referenzkunden aufgeführt, die von der Kompetenz des Anbieters zeugen. Ergänzt wird das Portfolio durch weitere Dienstleistungen wie Augmented Reality, Digitaldruck und Offsetdruck – eine breite Basis, die dem Unternehmen Know-how aus unterschiedlichen Disziplinen sichert.

So funktioniert App-Paper im Detail

Der Prozess ist erfreulich unkompliziert: Sie schicken dem Team von App-Paper lediglich ein fertig vorbereitetes PDF – sei es ein Magazin, ein Produktkatalog oder eine Gebrauchsanweisung. Das Team übernimmt dann die gesamte technische Umsetzung und bettet das Dokument in eine individuell gestaltete App ein. Die Benutzeroberfläche lässt sich dabei auf Ihre Corporate Identity abstimmen.

Darüber hinaus ist es möglich, Video- oder Audiodateien in die App zu integrieren sowie Verlinkungen zu anderen Publikationen herzustellen – Möglichkeiten, die ein klassisches Printmedium grundsätzlich ausschließt. Die App kann zudem im Apple Zeitungskiosk veröffentlicht werden, was die Sichtbarkeit gegenüber potenziellen Neukunden erhöht.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, seine Unterlagen ohnehin digital bereitzustellen, sollte prüfen, ob eine native App wirklich die beste Lösung ist – oder ob eine flexiblere, plattformunabhängige Lösung wie eine eigene iOS- und Android-App für digitale Magazine erstellen via YUMPU Publishing mehr Reichweite bietet. YUMPU ermöglicht es, PDF-Dokumente in interaktive Flipbooks und E-Paper umzuwandeln, die sich auf der eigenen Website einbetten, per E-Mail teilen und bei Google indexieren lassen.

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Welche Inhalte lassen sich veröffentlichen?

App-Paper ist nicht auf Magazine und Kataloge beschränkt. Der Anbieter nennt auf seiner Webseite explizit folgende Dokumenttypen:

  • Magazine und Kundenzeitschriften

  • Produkt- und Verkaufskataloge

  • Schulungs- und Trainingsunterlagen

  • Gebrauchsanweisungen und Handbücher

  • Weitere individuelle Drucksachen

Das Team übernimmt zudem die laufende Pflege: Neue PDF-Versionen werden regelmäßig hochgeladen, sodass die App-Inhalte stets aktuell bleiben. Für Unternehmen, die ihre Zielgruppe regelmäßig mit neuen Inhalten versorgen wollen, ist das ein entscheidender Vorteil gegenüber einer einmaligen Druckausgabe.

Preisgestaltung: Angebot auf Anfrage

Konkrete Preise nennt App-Paper auf der Webseite nicht. Die Kosten für die App-Erstellung richten sich nach dem Umfang des jeweiligen Projekts – also Anzahl der Seiten, gewünschten Funktionen und individuellen Anpassungen. Positiv zu vermerken ist, dass laut Anbieter keine monatlichen Folgekosten oder Softwarelizenzgebühren anfallen. Wer ein Angebot möchte, nimmt direkt per E-Mail Kontakt auf.

Zum Vergleich: Plattformbasierte Lösungen für die Livebook im Test: digitale Kataloge für iPhone & iPad arbeiten oft mit klar kommunizierten Abo-Modellen, was die Budgetplanung erleichtert. Wer mehrere Anbieter vergleichen möchte, sollte diesen Aspekt in seine Entscheidung einbeziehen.

App-Paper im Vergleich zu anderen Lösungen

Eine native App bietet zweifellos ein hochwertiges Nutzungserlebnis und eine starke Markenpräsenz auf dem Homescreen des Nutzers. Der Nachteil: Die Reichweite beschränkt sich auf Nutzer, die die App aktiv herunterladen. Webbasierte Publishing-Lösungen hingegen ermöglichen es, Inhalte direkt im Browser zugänglich zu machen, in E-Mail-Newsletter einzubetten oder auf Social Media zu teilen – ohne Download-Hürde.

Wer also nicht nur iPhone- und iPad-Nutzer, sondern eine breite digitale Zielgruppe ansprechen möchte, sollte auch einen Blick auf webbasierte Alternativen werfen. Einen hilfreichen Überblick bietet zum Beispiel der Beitrag über App Magazine aus PDFs erstellen und publizieren.

Fazit: Für wen lohnt sich App-Paper?

App-Paper ist ein spezialisierter Full-Service-Anbieter, der sich besonders für Unternehmen eignet, die eine gebrandete Native App für iOS anstreben und den gesamten technischen Prozess in professionelle Hände geben möchten. Die Kombination aus individueller App-Gestaltung, laufender Inhaltspflege und dem Hintergrund im Druck- und Medienbereich macht den Anbieter für diese Zielgruppe attraktiv.

Wer hingegen auf der Suche nach einer kostengünstigen, plattformunabhängigen Lösung für digitale Kataloge und Magazine ist – inklusive Google-Indexierung, Web-Einbettung und Social-Media-Sharing – sollte den Vergleich mit spezialisierten Publishing-Plattformen wie YUMPU nicht scheuen. Dort lassen sich digitale Publikationen im Sinne eines echten Digital-Publishing-Workflows ohne großen technischen Aufwand realisieren.

FAQ: App-Paper und digitale Katalog-Apps im Überblick

Was ist App-Paper und welche Leistungen bietet der Anbieter?

App-Paper ist ein Service der K. Schmidle Druck & Medien GmbH, der Unternehmen dabei hilft, Magazine, Kataloge und weitere Unterlagen als native App für iPhone und iPad zu veröffentlichen. Der Anbieter übernimmt den gesamten technischen Prozess vom PDF bis zur fertig gestellten App.

Welche Dateiformate werden für die App-Erstellung benötigt?

Laut App-Paper reicht ein fertig vorbereitetes PDF als Ausgangsdatei aus. Das Team übernimmt dann die weitere Verarbeitung und Integration in die App.

Was kostet die Nutzung von App-Paper?

Die Preise werden individuell auf Anfrage erstellt und richten sich nach dem Projektumfang. Laut Anbieter fallen nach der einmaligen Erstellung keine monatlichen Lizenz- oder Folgekosten an.

Welche Inhaltsarten können als App veröffentlicht werden?

Neben Magazinen und Katalogen unterstützt App-Paper auch Schulungsunterlagen, Verkaufsunterlagen, Gebrauchsanweisungen und weitere Drucksachen – grundsätzlich alle Dokumenttypen, die als PDF vorliegen.

Kann ich meine App im Apple App Store oder Zeitungskiosk veröffentlichen?

Ja, App-Paper ermöglicht laut eigener Webseite auch die Veröffentlichung im Apple Zeitungskiosk, was zusätzliche Sichtbarkeit für potenzielle Neukunden schafft.

Lassen sich Multimedia-Inhalte wie Videos in die App einbinden?

Ja, App-Paper bietet die Möglichkeit, Video- und Audiodateien in die App zu integrieren sowie Verlinkungen zu anderen Publikationen herzustellen – was über klassische Print-Formate hinausgeht.

Wie aktuell sind die Inhalte in der App?

App-Paper übernimmt die laufende Pflege der Inhalte. Neue PDF-Versionen können regelmäßig hochgeladen werden, sodass die App-Inhalte stets aktuell bleiben.

Für welche Unternehmen eignet sich App-Paper besonders?

App-Paper richtet sich vor allem an Unternehmen, Verlage und Marketing-Verantwortliche, die eine professionell gebrandete Native App für iOS benötigen und die technische Umsetzung auslagern möchten.

Gibt es Alternativen zu App-Paper für die digitale Katalog-Veröffentlichung?

Ja, es gibt webbasierte Publishing-Plattformen, die PDFs in interaktive Flipbooks oder E-Paper umwandeln und plattformunabhängig – also auch für Android und Desktop – zugänglich machen. Diese Lösungen bieten oft transparente Preismodelle und zusätzliche Verbreitungskanäle wie Social Media oder Web-Einbettung.

Was ist der Unterschied zwischen einer Native App und einem digitalen Flipbook?

Eine Native App wird im App Store heruntergeladen und bietet ein hochwertiges Markenerlebnis, erfordert aber einen aktiven Download-Schritt. Ein digitales Flipbook ist direkt im Browser zugänglich, leicht zu teilen und wird von Suchmaschinen wie Google indexiert – was die organische Reichweite erhöht.

Bernhard Wagner

Mein Name ist Bernhard Wagner und ich arbeite seit über 15 Jahren als selbständiger Verleger. Da der Anteil an digitalen Publikationen im deutschen Markt ständig wächst, habe ich mich dazu entschlossen, diese Seite ins Leben zu rufen um alle wichtigen Informationen und Anbieter auf einer Webseite zusammenzufassen.