Start » Digitales Publizieren » Eigenverlag, Zuzahlverlag, oder doch Internet? Ihre Optionen im Überblick » Seite 2
Zuzahlverlage sind, wie der Name schon verrät, nicht günstig. Hierbei müssen die Autoren die Kosten für die produzierten Bücher und auch die Werbung selbst tragen. Schöne Bücher kann man aber auch im Eigenverlag auf den Markt bringen. Jeder, der seine Bücher in Zukunft selbst produzieren möchte, der kann einen Verlag ins Leben rufen und selbst Chef werden. Der Vorteil hierbei ist natürlich, dass man keinen Verlag mehr bewerben muss und das Buch selbst vermarkten kann. Das Risiko muss der Autor natürlich selbst tragen.
Inzwischen gibt es aber auch schon Internetseiten, welche sich auf solche Autoren spezialisiert haben. Der Interessent kann auf der gleichnamigen Seite dann sein Manuskript hochladen und von anderen bewerten lassen, oder es gleich als digitale Form verkaufen. Gerade der digitale Markt, auch E-Books genannt, bietet genug Räumlichkeiten, um das eigene neue Buch besser zu verkaufen. Selbst Shops, welche für E-Books bekannt sind, bieten diesen Service an.
Allerdings sollte man gerade dabei auf die Rechte achten, denn man darf nicht alles einfach produzieren oder verkaufen. Es bietet auch die Möglichkeit, eine Einschätzung der eigenen Fähigkeiten zu bekommen und über die Produktion nachzudenken. Es ist toll, dass es solche Möglichkeiten gibt, denn daran können Verlage weitere Autoren entdecken, die sonst gescheitert wären.
Wer in einem Eigenverlag, oder Zuzahlverlag eine Geschichte produzieren möchte, kann im Vorfeld auch schon etwas üben. Es gibt inzwischen sämtliche Autorenkurse, welche dabei helfen, das Schreiben zu verbessern, um so möglich doch noch ein richtig gutes Buch auf den Markt zu bringen. Wer sein Buch über einen Eigenverlag produziert, hat stets vor Augen, wie viel er verkauft und kann diesbezüglich reagieren. Sobald man das Buch auf den Markt bringt, kann man eigenverantwortlich Lesungen veranstalten.
Es ist durchaus sinnvoll, sein Buch so zu produzieren, weil es bereits Überraschungsbestseller auf diesem Weg gab. Wer von seiner Geschichte, oder seinem Buch überzeugt ist, der sollte sich die Option mit Eigenverlag und Zuzahlverlag überlegen. Zusätzlich dürfte für viele auch interessant sein, dass gerade im Eigenverlag die Möglichkeit besteht, höhere Prozente beim Verkauf zu bekommen. Gerade wenn man das Buch selbst auf den Markt bringt, kann man viel mehr Umsatz pro Buchverkauf erzielen. Die Rechte liegen dann immer beim Autoren selbst. Bis zu zehn Prozent sind definitiv nicht ausgeschlossen. Wer also sein Glück selbst in die Hand nehmen und wenn das Buch gut läuft, mehr verdienen möchte, also bei so manch anderem großen Verlag, der sollte unbedingt sich für einen Eigenverlag entscheiden.
Mein Name ist Bernhard Wagner und ich arbeite seit über 15 Jahren als selbständiger Verleger. Da der Anteil an digitalen Publikationen im deutschen Markt ständig wächst, habe ich mich dazu entschlossen, diese Seite ins Leben zu rufen um alle wichtigen Informationen und Anbieter auf einer Webseite zusammenzufassen.
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Mein Name ist Bernhard Wagner und ich arbeite seit über 15 Jahren als selbständiger Verleger. Da der Anteil an digitalen Publikationen im deutschen Markt ständig wächst, habe ich mich dazu entschlossen, diese Seite ins Leben zu rufen um alle wichtigen Informationen und Anbieter auf einer Webseite zusammenzufassen.
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